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Helena Sorokina

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Die Mezzosopranistin Helēna Sorokina wurde in Riga, der Hauptstadt Lettlands, geboren. Erste musikalische Erfahrungen sammelte sie ab dem Alter von 5 Jahren auf der Geige, am Klavier und im Chorgesang. Sie studierte an der Lettischen Musikakademie Chorleitung und arbeitete als Dirigentin mit mehreren Chören. Seit 2010 studiert sie Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz zunächst bei Claudia Rüggeberg, später bei Antonius Sol sowie seit 2014 Gesangspädagogik. Als Teilnehmerin mehrerer Chordirigier- und Gesangswettbewerbe erzielte sie achtbare Erfolge. So gewann sie 2008 im Emilis-Melngailis-Wettbewerb für junge Dirigenten in Liepaja (Lettland) den Preis für die beste Interpretation eines Chor-Orchester-Werkes.Im selben Jahr wurde ihr im Finale des 4. Internationalen Chordirigentenwettbewerbs Towards Polyphony in Wroclaw (Polen) der Spezialpreis der Jury verliehen. Helena Sorokina ist regelmäßig als Oratorium- und Konzertsängerin für die EuropaChorAkademie und verschiedene Orchestern im In- und Ausland tätig. Unter der Leitung von Joshard Daus sang sie die Altpartien u.a. in Bachs Weihnachtsoratorium, Händels Messiah, Bruchs Das Lied von der Glocke und Mendelssohns Paulus in einigen der größten Konzertsälen Deutschlands, Italiens und Österreichs. Dank ihrem absoluten Gehör konnte sie 2013 eine der Hauptrollen (1. Frau) in der Uraufführung der Oper Asteroid 62 von D. Kourliandski und 2016 die Altpartie in der Uraufführung der Opernperformance Paradise von M. Hiendl im Rahmen vom Musikprotokoll im Steirischen Herbst gestalten. Als Solistin trat sie u.a. im Rahmen vom Internationalen Brucknerfest Linz 2014 (EntArteOpera) auf. Seit 2015 ist sie Stipendiatin von American Institut of Musical Studies (AIMS) und LiveMusicNow. Regelmäßig veranstaltet sie Liederabende, z. B. 2015 das Konzert „Schattentheater mit Cembalo“ im Rahmen von Rigaer Festival für Alte Musik und Tanz oder 2016 das Konzert „Himmlische Klänge und Stimmen“ im Rahmen von Linzer Höhenrausch. Seit 2013 tritt sie regelmäßig mit Chanson-Programmen zusammen mit Professor Karlheinz Donauer auf. Vom Publikum besonders beliebt sind ihre Interpretationen von Liedern, die Zarah Leander und Marlene Dietrich gesungen haben. In diesem Genre ist sie seit 2015 auch in Varietés mit Jazzorchester Eddie Luis und die Gnadenlosen zu erleben.

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About Helena Sorokina

Classical Chanson Crossover

Die Mezzosopranistin Helēna Sorokina wurde in Riga, der Hauptstadt Lettlands, geboren. Erste musikalische Erfahrungen sammelte sie ab dem Alter von 5 Jahren auf der Geige, am Klavier und im Chorgesang. Sie studierte an der Lettischen Musikakademie Chorleitung und arbeitete als Dirigentin mit mehreren Chören. Seit 2010 studiert sie Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz zunächst bei Claudia Rüggeberg, später bei Antonius Sol sowie seit 2014 Gesangspädagogik. Als Teilnehmerin mehrerer Chordirigier- und Gesangswettbewerbe erzielte sie achtbare Erfolge. So gewann sie 2008 im Emilis-Melngailis-Wettbewerb für junge Dirigenten in Liepaja (Lettland) den Preis für die beste Interpretation eines Chor-Orchester-Werkes. Im selben Jahr wurde ihr im Finale des 4. Internationalen Chordirigentenwettbewerbs Towards Polyphony in Wroclaw (Polen) der Spezialpreis der Jury verliehen. Helena Sorokina ist regelmäßig als Oratorium- und Konzertsängerin für die EuropaChorAkademie und verschiedene Orchestern im In- und Ausland tätig. Unter der Leitung von Joshard Daus sang sie die Altpartien u.a. in Bachs Weihnachtsoratorium, Händels Messiah, Bruchs Das Lied von der Glocke und Mendelssohns Paulus in einigen der größten Konzertsälen Deutschlands, Italiens und Österreichs. Dank ihrem absoluten Gehör konnte sie 2013 eine der Hauptrollen (1. Frau) in der Uraufführung der Oper Asteroid 62 von D. Kourliandski und 2016 die Altpartie in der Uraufführung der Opernperformance Paradise von M. Hiendl im Rahmen vom Musikprotokoll im Steirischen Herbst gestalten. Als Solistin trat sie u.a. im Rahmen vom Internationalen Brucknerfest Linz 2014 (EntArteOpera) auf. Seit 2015 ist sie Stipendiatin von American Institut of Musical Studies (AIMS) und LiveMusicNow. Regelmäßig veranstaltet sie Liederabende, z. B. 2015 das Konzert „Schattentheater mit Cembalo“ im Rahmen von Rigaer Festival für Alte Musik und Tanz oder 2016 das Konzert „Himmlische Klänge und Stimmen“ im Rahmen von Linzer Höhenrausch. Seit 2013 tritt sie regelmäßig mit Chanson-Programmen zusammen mit Professor Karlheinz Donauer auf. Vom Publikum besonders beliebt sind ihre Interpretationen von Liedern, die Zarah Leander und Marlene Dietrich gesungen haben. In diesem Genre ist sie seit 2015 auch in Varietés mit Jazzorchester Eddie Luis und die Gnadenlosen zu erleben. Seit 2017 ist sie Altistin des Vokalensembles für alte und neue Musik "Cantando Admont" unter der Leitung von Cordula Bürgi.

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